"Goethe, Briefe, Emotionen" ("Sonntags um fünf", Fruchthalle Kaiserslautern)

"Eine zauberhaft-selbstvergessene, hingebungsvolle Schwärmerei ließ Scheiner in der Arie des Siebel aus dieser Oper lebendig werden. Ihre stimmliche und darstellerische Bandbreite konnte die Mezzosopranistin in der Arie der Rosina aus Rossinis „Barbier von Sevilla“ unter Beweis stellen..."

...In diese unheilvolle Stimmung fiel der klare, geschmeidige Mezzosopran von Claudia Scheiner mit ihrem Sprechgesang ein, der sich in Form einer Briefrezitation bruchlos ins Klangbild einfügte. Auch bei den dramatischen, dunkel-grollenden Ausbrüchen des Orchesters hob sich ihre sicher geführte Stimme hervor...

...In der darauffolgenden Arie der Mignon fügte sich Scheiners Stimme weich und klangschön in das farbenreiche orchestrale Stimmungsbild ein." (Rheinpfalz März 2022)

Brahms: Alt-Rhapsodie (Philharmonie Südwestfalen)

„Kongenial besetzt mit dem weichen Timbre des Mezzosoprans von Claudia Scheiner. Tosender Applaus nicht nur für ihre Leistung, sondern auch für die sanfte, seelisch-verstörende, fast unheimliche Begleitung murmelnder Männerstimmen dreier Chöre.“ (Siegener Zeitung)

 

Bach: Johannes-Passion (Kantorei Saarlouis)

"Scheiner, die die "Zerfließe"- Arie mit bezwingend schlichter Intensität zu einem einzigartigen Trauerszenario steigert, vereint ebenso wie Smith, Gould und Acosta Martinez Ausdrucksintensität mit Koloraturwendigkeit - ein Idealfall für Bachs Arienanforderungen" (Saarbrücker Zeitung)

Mozart: c-moll Messe (Eröffnungskonzert der Mozartwochen Eifel)

Wunderschön geriet die Arie "Laudamus te". Warm und geschmeidig erklang Claudia Scheiners Mezzosopran. (Trierischer Volksfreund)

Mozart: Le nozze di Figaro (Saarländisches Staatstheater)

Mit Charme und Spielwitz, dazu eine ansprechende Stimme, Claudia Scheiner gibt der Barbarina Profil. (Opernnetz.de)